Und auch aus England erreicht uns Neues. The Kooks haben mit „Konk“ nunmehr ihr zweites Album produziert, welches im Vergleich zum Vorgänger deutlich härter ausgefallen ist. Einige Stücke erinnern stark an alte Beatles Zeiten, und ist somit Fans der Beatles auf jeden Fall zu empfehlen. Fazit: Original Britrock der Extraklasse.
Jack White von den White Stripes meldet sich zurück… Allerdings diemal mit einem neuen Raconteurs Album. Die Scheibe heißt "Consolers of the Lonely" und ist deutlich abwechslungsreicher als das Debut Album. Außerdem ist die Scheibe nicht mehr so poppig angehaucht wie Broken boy soldier seinerzeit. Man merkt der Band förmlich die Freunde am experimentellen an. Für Fans der Raconteurs und Jack White auf jeden Fall ein Muss.
Nachdem Deichkind ja mittlerweile nur noch Elektro und Goa Sound produzieren, kommen nun auch Fettes Brot mit einem quasi Elektro Album auf den Markt. Das Album heißt „Strom und Drang“ und beinhaltet fast ausschließlich Material von irgendwelchen B-Seiten, wobei die ersten 4 Tracks eindeutig eher in die Elektroschublade gepackt werden können. Mit einer Spielzeit von knapp 40 Minuten meiner Meinung nach etwas zu kurz geraten.
Das neue Danko Jones Album ist da! „Never too Loud“ ist leider nicht viel anders als seine Vorgängeralben. Dennoch schaffen Danko Jones es immer wieder, den Classic Rock Sound der 70er original rüberzubringen. Leider nicht mehr ganz so AC DC like, aber sicherlich das erwachsene Album von Danko Jones.
Kann sich noch jemand an den Film Road Trip erinnern. Irgendwann kam doch da so ein Stück, was sich schwer nach Beck angehört hat, und viele haben sich damals gefragt: „Wer sind die Jungs?“ Auch heute sind „Eels“, trotz einiger Soundtracks relativ unbekannt...